Das Trainingslager 2011
Ca. 72 Stunden nach dem Beginn des Ostereiertrudeln machten sich insgesamt
36 Aktive und sechs Betreuer des Eberswalder SV ins Trainingslager nach
Sonneberg auf. Dieses Trainingslager war in der Vorbereitung und Durchführung
von "Unwegbarkeiten" und Schwierigkeiten geprägt, denn wir mussten am
19.04.2011 erfahren, dass unsere sportliche Direktorin, Roswitha Borchert,
aus gesundheitlichen Gründen nicht an der Vorbereitung und der
Durchführung des Trainingslager teilnehmen konnte.
Mit einem Song von Xavier Naidoo (Dieser Weg ...) im Kopf, stieg der
"Rest" der Betreuer in die Planungen für die Woche vom 25.04.2011 bis
30.04.2011 ein. Es waren die Gruppen zu planen, die zugewiesenen
Wasserzeiten effektiv den Gruppen zuzuorden, die Athletik-, Lauf-
und Gymnastikeinheiten sowie auch mal die Freizeit zu planen. All das stand
bereits am Freitag zum Ostereiertrudeln fest. Was jedoch fehlte war die
Erstellung der Trainingspläne für die Wassereinheiten. Also ran und die
Pläne für die Gruppen eins bis vier für Montagnachmittag bis Mittwochmittag
aufeinander aufgebaut und geschrieben. Die übrigen Pläne wurden
Mittwochabend (27.04.2011) fertiggestellt.
Bei der Vorbereitung des Trainingslagers soll an dieser Stelle die
Unterstützung von Steffi Borg erwähnt werden, da durch Steffi, das Training
der Gruppen fünf und sechs zunächst selbständig geplant wurde und in der
Folge, auf die Bedürnisse und Trainingsschwerpunkte dieser beiden Gruppen,
abgestimmt wurde.
In diesem Jahr hatten wir für die Durchführung des Trainingslagers, insbesondere
des athletischen Bereichs, einen "Neuzugang" zu verzeichnen, der sich
ausgezeichnet in das "altgediente" Team der Trainer und Übungsleiter
einsortierte. Bei unserem (an dieser Stelle soll mal das Wort wertvoll
Verwendung finden) wertvollen "Neuzugang" handelt es sich um Andreas SAREMBA.
Andreas hat mittlerweile drei Kinder im Verein und zieht regelmäßig seine
Bahnen im Becken des "baff". Montagnachmittag, nach der Ankunft, stellte
Andreas die Frage, was man den jetzt von ihn erwarten würde.
Andreas wurde in kurzen Worten gesagt, welches die Zielsetzungen der Woche
sind (Schnelligkeit, Kondition und Rumpfstabilität - Verbesserung der
Körperspannung als Grundvoraussetzung für die Bedingungen des Wassers).
Wie er das in den geplanten Trainingseinheiten umsetzen konnte war ihm
überlassen. Nur eine Bedingung gab es mit auf den Weg - Alle Einheiten
sollten abwechslungsreich sein, um die Sportler zu motivieren.
Im Ergebnis möchte ich feststellen, dass die an Land durchgeführten
Trainingseinheiten dazu dienten und führten, unsere Sportler auf die
Bedingungen und Anforderungen des Wassers vorzubereiten.
Aber auch die Trainingseinheiten im Wasser konnten sich sehen lassen. So
wurden in dieser Woche in den Einheiten sowohl Umfänge geschwommen, als
auch Schwerpunkte im Bereich der erkannten Fehler der Technik gesetzt. Die
Aktiven schwammen die angesetzten Test mit einer ganz großen Motivation
und zeigten auch zum Ende der Woche, dass sie fähig und in der Lage sind,
sich mit Kopf und Körper ins Training einzubringen. So sind die Gruppen 1
und 2 insgesamt 25,7 Kilometer, die Gurppen 3 und 4 17,6 Kilometer und die
Gruppen 5 und 6 insgesamt 11 Kilometer geschwommen.
Höhepunkt der Trainingslagerwoche war am 30.04.2011 der Trainingswettkampf.
Hier zeigten alle Aktiven ihre Motivation und danken den Einsatz der Trainer
mit vielen neuen persönlichen Bestzeiten.
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die mich unterstützt haben. Das sind im Einzelnen:
- Steffi Borg
- Katrin Lattenstein
- Andreas Saremba
- Paul Sippmann
- Georg Herold
- Ralf Baaz (unserem "Vereins"Busfahrer, der uns vor Ort immer unterstützt).
Ich habe mich über Eure Mitarbeit gefreut und möchte Euch sagen, ich fahre gerne
nächstes Jahr wieder gerne mit Euch. Ein großer Dank geht auch unsere
Aktiven, die sich in dieser Woche sehr gut benommen haben und den
Sonnebergern gezeigt haben, dass Training und Badebetrieb Hand in Hand gehen
können. Danke noch einmal für Eure Unterstützung!!!
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